Cloud Computing: Was heißt das? – Teil 1

Veröffentlicht am: 23. September 2011 Aktualisiert am: 26. September 2011

Immer wieder hört man von Cloud Computing, doch nur die wenigsten wissen wirklich, was damit gemeint ist. Deswegen möchten wir von AllTheMedia heute aufklären, was es mit Cloud Computing auf sich hat.

Wenn man bei der Wikipedia nach Cloud Computing sucht, findet man folgendes: „Cloud Computing bzw. Rechnerwolke umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie in einer „Wolke“ verhüllt, zu geschehen.“

Wer jetzt nur Bahnhof versteht, dem erkläre ich gerne was damit gemeint ist. Zuhause hat man seinen eigenen PC stehen. Um die neusten Spiele auf höchster Grafikeinstellung zu spielen, braucht man immer die neuste Grafikkarte und einen guten Prozessor. Wer das nicht hat, kann bspw. ein DiRT 3 nicht auf der höchsten Grafikstufe spielen. Allerdings ist dies mit Kosten verbunden, immer die neuste Hardware zu kaufen.

Und genau darin liegt der Vorteil von Cloud Computing. Je nachdem welche Aufgabe gestellt wird (bspw. das Schreiben eines Textes in einem Textverarbeitungsprogramm), wird das in der „Cloud“ (Wolke) getätigt. Die Ausführung dieser Option übernimmt also ein Rechner in einem Rechenzentrum. Der Vorteil: Man braucht die Software ebenfalls nicht kaufen, sondern diese liegt in der Wolke, von wo aus es abgerufen wird.

Der einzige Nachteil von Cloud Computing: Die Daten liegen nicht auf dem eigenen Rechner. Hat man also kein Internet, kann man diese Daten und die Software nicht nutzen. Wenn der Dienst ausfällt, kann man nicht arbeiten.

Wer mehr über Cloud Computing erfahren will, kann sich auch diverse Bücher dazu auf Amazon.de bestellen.

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