Bundespräsidentenwahl 2010 Ergebnis: Christian Wulff auch im zweiten Wahlgang nicht gewählt

Veröffentlicht am: 30. Juni 2010 Aktualisiert am: 30. Juni 2010

Was für eine bittere Pille für CDU und FDP. Obwohl man genügend Stimmen für die absolute Mehrheit hätte, bekommt man ihren Kandidaten Christian Wulff nicht durch. Die CDU und die FDP haben zusammen 644 Deligierte. Für die absolute Mehrheit bräuchte man 623 Stimmen. Da Christian Wulff auch im zweiten Wahlgang nicht ins Bundespräsident feststeht, braucht er im dritten Wahlgang nur die einfache Mehrheit.

Im zweiten Wahlgang bekam Christian Wulff, Kandidat von CDU und FDP, 615 Stimmen. Im ersten Wahlgang schaffte er es nur auf 600 Stimmen. Joachim Gauck, der Kandidat von SPD und Grünen, verlor dagegen 9 Stimmen im zweiten Wahlgang und hat nun noch 490 Stimmen. Luc Jochimsen, Kandidatin der Linke, kam auf 123 Stimmen im zweiten Wahlgang zur Bundespräsidentenwahl 2010, nachdem sie im ersten Wahlgang 126 Stimmen bekam. Frank Rennicke, Kandidat der NPD, kam auf drei Stimmen sowohl im ersten, als auch im zweiten Wahlgang. 7 Deligierte enthielten sich und eine Stimme war ungültig.

Zuvor hatte Christian Wulff bei der Bundespräsidentenwahl 2010 im ersten Wahlgang nicht die absolute Mehrheit erreichen können. Daher geht es bei der Bundespräsidentenwahl 2010 nun in den dritten Wahlgang.

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