Darkblades Schlachten — Wie es weiter geht

Veröffentlicht am: 8. Januar 2009 Aktualisiert am: 23. Januar 2010

Für alle, die den ersten Artikel zu Darkblades Schlachten gelesen haben („Fluch des Dämons„) und vielleicht Interesse verspüren, sich aber erstmal ein Bild machen wollen, wie denn die Reihe insgesamt so ist,  die sollten hier unbedingt weiterlesen. Für alle, die noch skeptisch sind: Das erste Buch war nur der Anfang. Es wird immer besser …..

Da es sich meiner Meinung nach nicht lohnt, zu jedem der folgenden Bücher einen eigenen Artikel zu schreiben, will ich hier zusammenfassen, wie es nach dem Anfang weitergeht. Das macht es einfacher, da ich sonst fünf Artikel hätte, die entweder sehr kurz oder einander sehr ähnlich wären.

Wer das erste Buch gelesen hat ….

der weiß, wie die Ausgangslage ist. Malus hat seine Seele an einen Dämon verloren und nur ein Jahr Zeit, vier weitere magische Artefakte zu finden, um diesen zu befreien, damit er im Gegenzu seine Seele zurückerhält. Gefolgsleute hat er mittlerweile keine mehr, dafür einen riesen Haufen Gold.

„Der Düstere Elf“…..

Das zweite Buch beginnt erst, als Malus schon nach Hag Graef zurückkehrt. Die Rückreise aus der Chaoswüste wird nur kurz rückblickend überflogen. Nun wieder in der Stadt, versucht er, den Standort des zweiten Artefakts in Erfahrung zu bringen. Dazu bedient er sich allen Mitteln dunkelelfischer Tücke. Er spielt seine Geschwister gegeneinander aus, wird von seinem Vater beinahe zu Tode gefoltert und von seiner Schwester zum Beitritt in einen Slaanesh-Kult gedrängt. Schließlich begibt er sich mit dreien seiner Geschwister auf eine Seereise, um das Artefakt zu bergen und muss sich nicht nur gegen mutierte Chaos-Piraten zur Wehr setzen, sondern auch gegen die Intrigen seiner Verwandten…..

„Räuber der Seelen“….

Das dritte Buch ist nach dem Artefakt benannt, um das es hier geht. Torxus Dolch besitzt nämlich die Fähigkeit, einem Opfer die Seele zu entreißen. In diesem dritten Abenteuer kehrt Malus nach Naggaroth zurück, mit einem einzigen Schiff von ehemals zwölf, aber dafür mit den zweiten Artefakt. Am Beginn erfährt Malus durch seinen Bruder von einer Prohpezeiung über die Geißel des Khaine. Urial glaubt, er selbst sie es, auf den sie zutrifft und verlässt das Schiff mithilfe von Magie. Malus muss sich bald darauf mit rachsüchtigen Autarii (eine Art Waldläufern), Untoten und den Kriegern seines eigenen Vaters herumschlagen, bevor er diesen tötet und somit zum Geächteten wird. Zuflucht findet er bei seinem Onkel, dem rebellischen Hexenlord von Naggor, wo auch seine Schwester bereits wartet. Nicht viel später zieht Malus gegen seine Heimatstadt in den Krieg ….

„Schwertsturm“ ….

Nachdem Malus von seiner Mutter erfahren hat, dass die Prophezeiung der Geißel auch auf ihn zutreffen könnte, und dass das Warpschwert in Har Ganeth liegt, versucht er nun, einen Weg in die mächtige Festung des Khaine-Tempels zu finden, um sich die vierte Reliquie zu schnappen. Das Buch beginnt mit einem seiner Versuche, unauffällig in die Stadt zu gelangen, was mal wieder kläglich scheitert. Als er es dann schließlich schafft, findet er sich mitten zwischen den Fronten wieder. Denn Urial hat viele Anhänger um sich gescharrt, die mit dem Tempel in Konflikt stehen. Während er versucht, beide Seiten gegeneinander auszuspielen, taucht einer seiner alten Gefolgsleute auf und droht,  Malus einen Strich durch die Rechnung zu machen. …..

So, das war mal eine kurze Einstimmung in die drei weiteren Bücher, die bisher erschienen sind. Das fünfte und voraussichtlich letzte wird im Frühjahr dieses Jahres rauskommen und natürlich werde ich dann auch wieder davon berichten.

Im Allgemeinen

Zusammenfassend kann man sagen, dass auch in den Fortsetzungen keinerlei Langeweile aufkommt. Es geht spannend weiter, Kämpfe werden ausgetragen und Intrigen weitaus mehr gesponnen als noch im ersten Teil. Rückblickend fällt auf, dass die Abenteuer von Malus immer größer werden. Führt er anfangs noch einen Kriegstrupp an, so ist es im zweiten Teil schon eine ganze Flotte. Im dritten folgt eine ganze Armee, bis im vierten eine vollständige Stadt in Chaos und Blut versinkt…. Also Langweilig wird es nicht. Auch von Eintönigkeit kann man eigentlich nicht reden. Der bittere Humor wirkt an einigen Stellen wahre Wunder und die Unterhaltungen zwischen Malus und dem Dämon sind immer wieder herrlich.

Mir persönlich haben das erste uns das vierte Buch am besten gefallen, aber ich die beiden anderen sind durchaus lesenswert. Ich würde sie jedem empfehlen, der nach etwas anderer Fantasy sucht.

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